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DHL: Versand in die USA und nach Puerto Rico wieder möglich – neue Pflichtangaben und PDDP-Service

Foto: DHL

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Gute Nachrichten für Exporthändler: Ab dem 25. September 2025 ist der Versand mit DHL Paket International in die USA und nach Puerto Rico wieder möglich. Nach der vorübergehenden Aussetzung aufgrund neuer US-Zollvorgaben hat DHL nun die Prozesse angepasst – allerdings gelten für Händler:innen verbindliche neue Anforderungen.

Neue Anforderungen für den Versand in die USA

Damit Sendungen wieder reibungslos zugestellt werden können, müssen Händler:innen künftig strengere Zollvorgaben erfüllen:

Was bedeutet der Service PDDP?

Mit PDDP übernimmt der Absender alle Einfuhrabgaben für die Empfangsperson. Damit ist sichergestellt, dass bei der Zustellung keine zusätzlichen Kosten für die Empfänger:innen entstehen.

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Wichtig: Für Sendungen über 800 USD ist PDDP nicht verfügbar – hier zahlen weiterhin die Empfänger:innen die anfallenden Abgaben.

Preisänderungen auch in Europa

Ab dem 1. Oktober 2025 senkt DHL den Preis für den PDDP-Service auf nur noch 2 EUR pro Sendung auch in den bereits angebundenen Ländern Norwegen, Schweiz und Großbritannien.

Einschränkung bei Warenpost International

Der Versand mit Warenpost International bleibt weiterhin nicht möglich, da der obligatorische PDDP-Service für dieses Produkt derzeit nicht implementiert ist.

Fazit

Mit der Wiederaufnahme des USA-Versands schafft DHL Klarheit für Händler:innen – allerdings unter strengeren Zoll- und Servicebedingungen. Wer regelmäßig in die USA exportiert, sollte die neuen Vorgaben umgehend in seine Versandprozesse integrieren, um Verzögerungen und Zusatzkosten zu vermeiden.

Weitere Informationen stellt DHL auf den Info-Seiten www.dhl.de/us-versand und www.dhl.de/pddp bereit.

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