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SportScheck überrascht mit unerwartet hoher Rückzahlung an Gläubiger

Foto: SportScheck GmbH

Foto: SportScheck GmbH

Die Insolvenz der Sporthandelskette SportScheck verläuft für Gläubiger weitaus besser als üblich: rund 62 % der Forderungen werden zurückgezahlt – und das bei allen Gläubigergruppen gleichermaßen, sowohl für den stationären Bereich (SportScheck Stationär GmbH) als auch für den Onlinehandel (SportScheck GmbH).

Laut ORF liegt die Quote bei der Online-GmbH sogar bei 65 %, was rund 25 Prozentpunkte über der ursprünglichen Prognose liegt. Die Stationär-GmbH liegt hierbei immer noch 8 Prozentpunkte über den Erwartungen.

Warum konnten Gläubiger so viel zurückbekommen?

Fazit

Im Gegensatz zu vielen Insolvenzverfahren, die nur geringe Rückzahlungen ermöglichen, profitierten die Gläubiger von SportScheck unerwartet stark – mit über 60 % Rückzahlung, deutlich über den Planwerten. Die schnelle Übernahme durch Cisalfa und die zügige Stabilisierung der Filialstruktur sind entscheidende Faktoren für den erfolgreichen Verlauf. Dies macht das Verfahren zu einem bemerkenswerten Beispiel für eine gelungene Restrukturierung.

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