Mit dem ersten Schneefall und dem Duft von Plätzchen startet bei Amazon in Deutschland bereits die Hochsaison hinter den Kulissen. Für ein entspanntes Weihnachtsfest sorgen rund 12.000 saisonale Mitarbeiter:innen, die in über 90 Verteil-, Logistik- und Sortierzentren im Einsatz sind – etwa 3.000 mehr als im Vorjahr. Die Vorbereitungen beginnen bereits im Juli mit der Einlagerung von Millionen Artikeln, die ab Mitte November in die heiße Versandphase gehen.
Fokus auf Kundenzufriedenheit und schnelle Lieferung
Amazon setzt auf eine Vielzahl von Rabattaktionen in der Vorweihnachtszeit und bietet in über 30 Städten Same-Day-Lieferungen an. Kunden können auf den Produktseiten jederzeit das voraussichtliche Lieferdatum einsehen, um rechtzeitig planen zu können. Neben klassischen Geschenken aus Elektronik und Haushalt sind auch Produkte des täglichen Bedarfs stark nachgefragt.
Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs)
Mehr als 60 Prozent der über Amazon verkauften Produkte stammen von kleinen und mittleren Unternehmen. Rund 170.000 Menschen arbeiten in Deutschland für diese Verkaufspartner. Viele nutzen Amazons Logistikprogramm „Fulfillment by Amazon“ (FBA), das Lagerung und Versand übernimmt. Im internationalen Handel erzielten deutsche KMUs zuletzt einen Umsatz von rund 5,7 Milliarden Euro.
Attraktive Arbeitsbedingungen für Saisonkräfte
Saisonale Mitarbeiter:innen werden direkt bei Amazon angestellt und erhalten einen Stundenlohn von mindestens 15,65 Euro, oft auch mehr. Zusätzlich gibt es Mitarbeiterrabatte, Essenszuschüsse und Zuschläge für Nacht- oder Wochenendarbeit. Viele Saisonkräfte kehren regelmäßig zurück, da ihre regulären Jobs in der Wintersaison ruhen.
Ausbau der Logistikinfrastruktur
Neue Logistikzentren in Erfurt, Horn-Bad Meinberg und Dummerstorf haben 2025 den Betrieb aufgenommen. Für 2026 sind weitere Standorte in mehreren Bundesländern geplant, die jeweils bis zu 1.000 neue Arbeitsplätze schaffen sollen.
