Follow

Keep Up to Date with the Most Important News

By pressing the Subscribe button, you confirm that you have read and are agreeing to our Privacy Policy and Terms of Use
Buy Now

US-Handelsministerium hebt Sperre für KI-Modell Claude Mythos auf

Das US-Handelsministerium erlaubt Anthropic, Claude Mythos unter Sicherheitsauflagen wieder anzubieten. Zugang bleibt auf wenige Partner beschränkt.
Foto: Anthropic Foto: Anthropic
Foto: Anthropic

Per Brief hat der US-Handelsminister Howard Lutnick der Firma Anthropic erlaubt, ihr KI-Sprachmodell Claude Mythos wieder anzubieten. Dies berichtet heise.de unter Berufung mehrere US-Medien. Die Freigabe erfolgt unter der Voraussetzung, dass geeignete Sicherheitsvorkehrungen („Safeguards“) getroffen wurden, um den Zugriff auf das Modell auf bestimmte vertrauenswürdige Partner zu beschränken. Das Modell Fable, eine entschärfte Version von Mythos, bleibt hingegen weiterhin gesperrt.

Zugang bleibt eingeschränkt

Die US-Regierung betrachtet moderne KI-Modelle wie Claude Mythos als potenzielle nationale Sicherheitsrisiken und unterwirft sie strengen Exportkontrollen. Allerdings ist bislang nicht klar, welche Unternehmen und Organisationen tatsächlich Zugang zum Modell erhalten. Berichten zufolge sollen es nur etwas mehr als 100 Firmen und Behörden sein, darunter möglicherweise auch die NSA. Eine offizielle Liste der berechtigten Nutzer:innen wurde bisher nicht veröffentlicht.

Kritik an der Regulierung

Die rechtliche Grundlage für die strenge Kontrolle der KI-Modelle ist umstritten. Zahlreiche Unternehmen unterstützen Anthropic in Klagen gegen die Einstufung als Sicherheitsrisiko. In einer Stellungnahme bezeichneten sie das Vorgehen der US-Regierung als „unangemessenen und willkürlichen Einsatz von Macht mit schwerwiegenden Folgen für die Branche“.

Advertisement

Keep Up to Date with the Most Important News

By pressing the Subscribe button, you confirm that you have read and are agreeing to our Privacy Policy and Terms of Use
Advertisement