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Görtz-Tochter GAT Retail in Österreich insolvent – Sanierungsplan mit 20 % Quote

GAT Retail, österreichische Tochter der Görtz-Gruppe, meldet Insolvenz an – sieben Filialen und 59 Mitarbeitende betroffen. Ein Sanierungsplan mit 20 % Quote soll den Fortbestand sichern.
Foto: Görtz Foto: Görtz
Foto: Görtz

Die österreichische Görtz-Tochter GAT Retail GmbH hat beim Handelsgericht Wien ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung beantragt. Betroffen sind sieben Filialen in Österreich mit insgesamt 59 Mitarbeitenden.

Ursachen der Insolvenz

Die Schwierigkeiten der deutschen Muttergesellschaft Görtz führten zu massiven Problemen in Österreich:

  • Stornierungen von Bestellungen
  • Lieferausfälle und Vorauskasseforderungen durch Lieferanten
  • Ausfälle in den IT-Systemen

Diese Faktoren haben das operative Geschäft von GAT Retail erheblich beeinträchtigt und den Umsatz stark belastet.

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Sanierungsplan

  • Gläubiger: rund 108
  • Forderungen: ca. 2,3 Mio. €
  • Vorgeschlagene Quote: 20 %, zahlbar in vier Raten über zwei Jahre
  • Ziel: Fortführung des Geschäftsbetriebs und Sicherung der Filialen

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