Galeria Kaufhof: Mehr als 33 Filialen könnten schließen

Im dritten Insolvenzverfahren von Galeria Kaufhof könnten mehr als die bisher genannten 33 Filialen schließen. Eine Liste gibt es noch nicht.
Foto von Luna Groothedde / Pexels Foto von Luna Groothedde / Pexels
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Bei Galeria Kaufhof könnten mehr Filialen schließen als bisher bekannt. Wie Onlinehändler News (Händlerbund) am 29. Oktober 2026 unter Berufung auf Merkur.de und das Handelsblatt berichtet, galten zunächst 33 Filialen als gefährdet. Inzwischen heißt es aus Unternehmenskreisen laut Handelsblatt, „deutlich mehr Häuser“ stünden auf der Kippe.

Galeria Kaufhof: Bis zu 50 Standorte vor dem Aus?

Im Unternehmen gibt es laut Bericht teils die Erwartung, dass eher 50 Standorte geschlossen als erhalten werden. Galeria Kaufhof prüft demnach noch die Wirtschaftlichkeit der Filialen. Allerdings gibt es bislang keine bestätigte Liste.

Insolvenzverwalter Frank Kebekus will laut Onlinehändler News noch in dieser Woche Schreiben an die Vermieter der Filialen verschicken. Darin soll stehen, ob die jeweilige Filiale weiterlaufen kann und ob Gespräche über Zugeständnisse anstehen. Dabei sollen vor allem kleinere Verkaufsflächen im Raum stehen. Kebekus sagte laut Handelsblatt: „Im Zweifel muss man etwas tiefer schneiden“.

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Drittes Insolvenzverfahren

Für Galeria Kaufhof ist es laut Onlinehändler News bereits das dritte Insolvenzverfahren. Dagegen fielen in früheren Verfahren die Schließungen vergleichsweise moderat aus. Im Rahmen der dritten Insolvenz schloss Galeria laut Bericht neun von 92 Warenhäusern.

Im Juni 2026 hatte Galeria einen tiefgreifenden Umbau angekündigt. Die Zukunftsstrategie umfasst laut Onlinehändler News sechs strategische Handlungsfelder und soll ein deutlich kompakteres Unternehmen mit klarem Standortprofil hervorbringen.

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Quellen: Onlinehändler News (Händlerbund), 29.10.2026; Merkur.de und Handelsblatt (Originalquellen laut Onlinehändler News)

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